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Aktuelles aus der Schule

Schule Urnäsch im Choläsäck- und Mittelalterfieber

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Unser 600 Jahr Jubiläum beschäftigt neben dem Dorf auch die Schule. So wird das Thema Mittelalter an der Werkausstellung vom 4. Juli auftauchen, es hat die einzelnen Stufen auf verschiedenste Art inspiriert.

Die tollsten kreativen „Kunstwerke“ entstehen bei der Gestaltung der Urnäscher Choläsäck.

Jedes Kind jeder Stufe gestaltet mindestens einen Choläsack in den die Urnäscher Kohle des Kohlenmeilers auf der Chräg abgefüllt und nachher verkauft wird.

 

Wir freuen uns bereits jetzt viele interessierte Besucher an unserer Werkausstellung

und am Unterhaltungsabend in der Schulanlage Au begrüssen zu dürfen:

 

Dienstag 4. Juli 2017

 

Werkausstellung 15.00 Uhr – 20.00 Uhr in der Schulanlage Au

Mit Getränken und Verpflegung

 

Bühenprogramm 20.00 Uhr - 21.30 Uhr

Gesang, Theater und Verabschiedung der Schulabgänger/innen

2017_Werkausstellung vom 4. Juli.pdf

Einladung Werkausstellung 2017
pdf, 390K, 06/15/17, 99 downloads

(Mai 2017, Schulleiter M. Wehrle)

Urnäscher Kinderzahlen sehen auch in Zukunft sehr positiv aus

Nach dem in den vergangenen Jahren ein Geburtenrückgang fest zu stellen war, dessen Tiefststand aktuell die Oberstufe (16/17) erreicht hat, entwickeln sich die Geburtenzahlen schon länger sehr positiv, so dass der Oberstufenstandort Urnäsch auch längerfristig nicht in Frage gestellt ist.

Zu erwartende Kinderzahlen im Oberstufenalter in Zukunft auf Grund der aktuellen Geburtenzahlen:

2016: 65 L2017: 69 L2018: 73 L2019: 80 L

2020: 82 L2021: 84 L2022: 84 L2023: 85 L

2024: 85 L2025: 98 L2026: 100 L2027: 96 L

(März 2017, Schulleiter M. Wehrle)

Begegnungsnachmittag

An einem Nachmittag im Februar haben wir uns mit betreuten Mitarbeitenden der Landscheide, Schönengrund, in unserer Turnhalle getroffen. Wir durften in die Lehrerrolle schlüpfen. In zwei Gruppen wurde je eine Geschichte erzählt, ein Vorstellungsspiel mit Bällen gespielt, ein Memory gebastelt und einen Parcours in der Turnhalle geplant. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben sich über das Memory und Bilder, die zu einer Geschichte passten und die sie mit nachhause nehmen durften, gefreut. Der leckere Kuchen, den die Gruppe mitgebracht hat, hat uns allen geschmeckt. Es bleibt der Briefkontakt bestehen und zusätzlich eine tolle Erfahrung, die sich lohnte.

Zitate von den betreuten Mitarbeitenden:
«Das Turnen gefiel mir besonders gut.»
«Das Memory fand ich lässig.»
«Der Zvieri war fein.»
«Es war schön.»
«Die Geschichte gefiel mir gut.»
«Das Bälle werfen war toll.»
«Das Kuchen essen war lecker.»
«Mir gefiel der Parcour.»

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(März 2017, 2.Sek. R. Kalberer)

Technisches Gestalten nach den Richtlinien des LP 21
Technisches Gestalten* - früher Werken

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Nach einem Weiterbildungskurs im Fach Gestalten zum neuen Lehrplan startete ich einen Versuch im Werkunterricht mit der 6. Klasse von Monika Etter. Die Schüler und Schülerinnen haben mit grosser Begeisterung diese Herausforderung umgesetzt.

 

 

Fachliche Kompetenzen:

Das Verfahren Gravieren üben und anwenden, dazu Acrylglas exakt bearbeiten, fachgerecht schleifen und polieren.

 

Einen Stromkreis mit einer Leuchtdiode nach Plan zusammenbauen. Eigene Erfahrungen sind gefragt, gegenseitige Hilfe ist angesagt.

 

Für eine bestimmte Funktion eine eigene Lösung entwickeln und umsetzen. Bei diesem Projekt geht es um eine Halterung, bei der man das Acrylglas jederzeit auswechseln kann und der Stromkreis komplett eingebaut, sowie die LED optimal ausgerichtet ist. Auch der Schalter soll an einer Sinnvollen Stelle eingesetzt sein. Zum Üben wird Restkarton verwendet und für die Umsetzung Polystyrol.

(März 2017, Sonja Frei)

Kleine Lehrplan 21 Kunde

In der ganzen Schweiz redet man über den Lehrplan 21 mit unterschiedlichen Haltungen, Sorgen, Hoffnungen und Erwartungen. Das umfassende Werk soll eine Orientierungshilfe sein für die Lehrpersonen und alle, die sich für die Inhalte der Volksschule interessieren. Die Schule wird nicht neu erfunden auch die Lerninhalte/ Kompetenzen sind nicht grundsätzlich anders, es wird Wert darauf gelegt, dass sie einen Lebensbezug haben. Kompetenzen die vermehrt direkt im Alltag angewendet werden können sind schon länger ein Anliegen der Schule, im Lehrplan 21 sind sie noch konkreter definiert.

Der Lehrplan ist in drei Zyklen aufgeteilt

Zyklus 1: KIGA - 2. Klasse
Zyklus 2: 3. – 6. Klasse
Zyklus 3: Oberstufe

Die Kompetenzen in allen Fachbereichen sind definiert als Orientierungshilfe – die Lehrmittel werden angepasst.
Unser Kanton wird den LP 21 im kommenden Schuljahr 17/18 einlaufend einführen.
In den meisten Deutschschweizer Kantonen ist die Einführung geplant. Zeithorizont ca bis 2020.

Neue Fächer im Zyklus 3

Medien Informatik* - früher Informatik
Ethik, Religion, Gemeinschaft* – früher Lebenskunde
Berufliche Orientierung* – früher Berufswahlkunde
Wirtschaft, Arbeit, Haushalt* – früher Hauswirtschaft/Kochen

*Die Lehrpersonen machen in diesen Fachbereichen kantonal organisierte Nachqualifikationen.

Beurteilung

1. Zyklus ohne Noten, wie bis anhin – förderorientiert, das Kind erhält eine Schulbestätigung. Es wird ein offizieller Beobachtungsbogen zur Verfügung gestellt, den man am Standortgespräch diskutiert.

2. Zyklus ab 4. Klasse mit Noten (3. Klasse mit vierstufigem Beurteilungsbogen) Bis 5. Klasse Jahreszeugnis, ab 6. Klasse Semesterzeugnis.

3. Zyklus Noten

Auf allen Stufen wird der Zeugnismappe wie bis anhin ein vierstufiger Beurteilungsbogen ALS (Arbeits - Lern – und Sozialverhalten) beigefügt, Schwerpunkt am Standortgespräch.

Auf allen Stufen findet ein jährliches Standortgespräch mit den Erziehungsberechtigten statt.
Nicht alle im Lehrplan 21 aufgeführten Kompetenzen und Kompetenzstufen werden beurteilt – die Lehrpersonen setzten Schwerpunkte und beurteilen förderorientiert. Sie arbeiteten mit dem Lehreroffice = Beurteilungssoftware.

Basisschrift

Die Kinder lernen neu ab der Unterstufe die Basisschrift also nur noch eine Schrift, so soll der Weg zur persönlichen Handschrift einfacher werden.

Wir an der Schule Urnäsch sind bereit für den Lehrplan 21 und werden ihn im Sommer einfliessend (1. Klasse jedes Zyklus) einführen. Die Lehrkräfte der einzelnen Stufen machen die geforderten Nachqualifikation in den Fachbereichen, die sie und ihre Klassen betreffen.
Ich freue mich mit dem bestandenen Team der Lehrpersonen das Augenmerk weiterhin auf der Vermittlung von möglichst nachhaltigem Wissen, als Basis für ihren weiteren Berufs – und Lebensweg.

(Jan. 2017, Schulleiter M. Wehrle)

Weihnachtsprojekt Oberstufe 2016

In den Tagen vor Weihnachten wurde im Rahmen der Oberstufe – ähnlich wie in den letzten Jahren - ein Weihnachtsprojekt durchgeführt.

Am Donnerstag, 22.12.2016, konnten einzelne Workshops von Schülerinnen und Schülern nach Prioritäten frei gewählt werden, z. B. eine Exkursion nach Sankt Gallen mit Stadtführung, Schlittschuh Laufen im Sportzentrum Herisau, Weihnachtssterne Basteln, Weihnachtskarten Gestalten oder Backen für den Weihnachtsbrunch.

Am Freitag, 23.12.2016, wurde als spezieller Anlass in den frühen Morgenstunden ein Weihnachtsschwimmen im Sportzentrum Herisau angeboten. Als Spassplausch gab es einzelne Posten, wie z. B. vom Sprungbrett ins Wasser springen und gleichzeitig ein Päckli fangen oder über eine bestimmte Schwimmstrecke ein Streichholz trocken transportieren etc.
Anschliessend wurden Schüler und Lehrer beim Weihnachtsbrunch empfangen und genossen ein ausgiebiges Frühstück, welches bereits am Vortag sowie am frühen Morgen zubereitet wurde. Für jenen Brunch wurde u.a. auch der Sponsoring Betrag der Assekuranz von 200 FR verwendet.
Als Abschluss wurde von den Schülerinnen/Schülern der 3. Sek ein Theaterstück aufgeführt, in welchem vor allem männliche Schauspieler ihren femininen Anteil zum Ausdruck brachten ;-))

Alles in allem blicken wir auf einen heiteren, vielseitigen und kreativen Anlass zurück, der in den Vorweihnachtstagen als besonderes Erlebnis eine schöne Auszeit vom „Schulalltag“ bot.

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weitere Bilder zum Weihnachtsbrunch: hier klicken

(Jan. 2017, 2. Sek.E)

Unihockeyturnier Oberstufe / Mittelstufe 2016 ein voller Erfolg

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Vielen Dank an die 3. Sek E von Reto Giacomelli für die gute Organisation!

(Jan. 2017, Schulleiter Martin Wehrle)

Vielen Dank Sabine Frick

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Mehr als 25 Jahr hat Sabine Frick das Saienschulhaus als Hauswartin betreut und für die Umgebung geschaut. Sie hat diese Aufgabe eigenverantwortlich mit grossem Engagement erfüllt und das Schulhaus Saien immer als ihre Herzensangelegenheit bezeichnet. Wir möchten ihr ganz herzlich für ihren langjährigen Einsatz danken und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute und etwas mehr Zeit für sich und die Familie.

 

Willkommen Julia Bossard

Es freut uns, dass wir in Julia Bossard eine kompetente und motivierte Nachfolgerin gefunden haben. Bereits seit zwei Jahren wirkt sie in den Tagesstrukturen und ergänzt jetzt mit der Betreuung des Saienschulhauses ihr Pensum an unserer Schule, da sie bereits erfolgreich Stellvertretungen im Raumpflegebereich gemacht hat.

 

Potential aus dem Team einbeziehen

Wir freuen uns am Engagement der Lehrpersonen in ihrem Kernauftrag der bestmöglichen menschlichen und fachlichen Begleitung der ihnen anvertrauten Kinder im Austausch mit den Erziehungsberechtigten. In dieser Zusammenarbeit kommen auch andere Qualitäten zum Vorschein, die unser Angebot bereichern und vertiefen. Genau in diese Richtung geht der Beitrag über die Waldpädagogik an unserer Schule. Das muss nicht sein, aber

es ist toll und wertvoll, wenn aus den Teams heraus dieses Bewusstsein angeregt wird durch Kolleginnen oder Kollegen die fasziniert und kompetent sind im Thema. Brigitte Frei bildet sich aktuell auch im Bereich Waldpädagogik weiter und engagiert sich mit ihren Kolleginnen auf der Basisstufe schon seit Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet, was uns sehr freut.

(Nov. 2016, Schulleiter Martin Wehrle)

Waldpädagogik an der Schule Urnäsch

Schon seit Jahren ist die Waldpädagogik fester Bestandteil an der Schule Urnäsch. Alle grossen Kindergarten- und Unterstufenkinder verlegen ihren Unterricht regelmässig in den Wald. Die allermeisten Kinder lieben es, draussen zu sein, sich zu bewegen und miteinander den Wald zu erforschen und natürlich zu spielen – und das bei jedem Wetter!
Was aber ist daran anders, als wenn die Kinder einfach so oder mit ihren Familien im Wald unterwegs sind?
Zum Einen sind die Kinder mit der Klasse, also einer grossen Gruppe unterwegs und können auch nicht immer frei aussuchen, was sie tun oder spielen wollen.
Zum Anderen verfolgt die Waldpädagogik ganz bestimmte Ziele. Sie will die Kinder ganzheitlich fördern und durch praktisches Erleben und Lernen ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge in Wald und Natur nahebringen. Ganz besonders liegt uns am Herzen, dass gerade auch unsere Kinder, die in so einer wunderbaren Naturumgebung aufwachsen dürfen, lernen, diese zu schätzen, mit Respekt zu behandeln und Sorge zu ihr zu tragen.
Unsere Kinder verbringen ihre Waldmorgen an verschiedenen Plätzen, im Susiwald, im Befang und bisher im Bindliwald. Lange durften wir dort in einem privaten Waldstück zu Gast sein. Im Laufe dieses Jahres mussten wir schweren Herzens einen neuen Standort suchen, da unser Platz im Bindliwald den Sicherheitsansprüchen nicht mehr genügte.
Also haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Förster einen neuen Platz gesucht, der allen Anforderungen auch langfristig genügen sollte. Das war gar nicht so einfach, musste er doch sicher und ganzjährig erreichbar sein und ausserdem in der dafür vorgesehenen Zone liegen.
Umso mehr freuten wir uns, als alle Hürden genommen waren und am letzten Samstagmorgen in den Herbstferien unsere Pläne in Tat umgesetzt werden konnten.
Bei herrlicher Herbststimmung hat sich eine Gruppe Eltern der 1. Und 2. Klässler in der Schönau getroffen. Alle waren mit Werkzeug bestens ausgerüstet, sehr motiviert und wir hatten alle ein gemeinsames Ziel: in nagelneuer Waldplatz für die Schule Urnäsch sollte entstehen.
Was in den folgenden zweieinhalb Stunden an unserem noch leeren Waldplatz passierte, war ganz einfach fabelhaft; bereitliegende Baumstämme wurden zersägt und herangeschleppt, Pfähle zugespitzt und eingeschlagen, Garderoben gebaut und eine Feuerstelle gegraben – alles lief einfach wie von selbst und die Stimmung war hervorragend.
In nur einem Morgen ist dank der Mithilfe der Eltern das Grundgerüst des neuen „Waldzuhauses“ für unsere Kinder entstanden.
Die Kinder waren schon gespannt, wie der neue Waldplatz jetzt aussieht und freuten sich sehr, dem Waldzuhause selber noch den letzten Schliff zu geben. Auch sie haben wie wild gearbeitet und jetzt ist alles bereit, der Winter kann kommen und neue Welten warten darauf entdeckt zu werden.

Allen, die mitgeholfen haben ein riesiges, herzliches Dankeschön!!!

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(Nov. 2016, Brigitte Frei)

Ein paar Blitzlichter von den originellen Theaterdarbietungen der 3. Sek am Infoabend vom 17.11.16

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(Nov. 2016, Schulleiter Martin Wehrle)

Prachtvolle Wildblumenwiese beim Schulhaus Au

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Und jedes Jahr fühlen sich die Wildblumen, angrenzend an die neue Turnhalle Au, noch wohler. Seit anfangs Juni stehen diese Wiesen wieder in Vollblüte. Kuckuckslichtnelke, Wiesensalbei, Margerite, Esparsette, Witwenblume, Wiesenbocksbart und sogar Knabenkräuter, welche zu den Orchideen gehören, gedeihen nebst vielen anderen unter der Fürsorge von unserem Hauswart Walter Ramsauer prächtig. Ein wohltuender Augenschmaus, ein kleiner Funke, der vielleicht irgendwann auch auf umliegende Wiesen über springt.

(Juni 2016, T. Höner)

1. Oberstufe 16/17 wird mit einer Stammklasse geführt

Die Übersichtlichkeit unserer Oberstufe und das bestandene, engagierte Team ermöglichen es uns, flexibel auf die Lernendenzahlen zu reagieren. Unser kooperatives Modell sieht ja grundsätzlich vor, dass die Kinder aus der 6. Klasse zwei Stammklassen zugewiesen werden, zusätzlich werden sie in den Fächern Franz, Mathe und Englisch auf zwei Niveaus unterrichtet. Die Kinderzahlen werden im Schuljahr 16/17 in Bezug auf den Geburtenrückgang auf dem Jahrgang der 1. Oberstufe ihren Tiefstpunkt erreichen.
Die nächste 1. Oberstufenklasse ist mit insgesamt 19 Lernenden so überschaubar, dass es nur eine Stammklasse geben wird. David Preisig unser erfahrener Oberstufenlehrer und Teamleiter wird die Klassenverantwortung tragen.
Neben den Fächern Franz, Mathe und Englisch wird auch das Deutsch in zwei Niveaus unterrichtet. Somit ist der Lernstand in den Promotionsfächern bestens gewährleistet, und wir betreuen zugleich Klassengrössen die auch im Kosten - Nutzenbereich vertretbar sind und eine Oberstufe vor Ort aktuell und auch längerfristig rechtfertigen.
Zudem ist es in Urnäsch ja erfreulicherweise so, dass sich die Geburtenzahlen in Zukunft klar entwickeln und auf einem hohen Niveau stabilisieren. Diese Systemanpassung wird auf Grund der zukünftigen Oberstufenjahrgangszahlen, die wir bis jetzt kennen einmalig sein. Es ist ja auch so, dass die Geburtenzahlen bei uns nicht, wie in anderen kleineren Gemeinden, bei einigen Jahrgängen stark eingebrochen sind.

(April 2016, Schulleiter Martin Wehrle)

Projektunterricht 3EG – Gruppenprojekte

Im Rahmen des „Projektunterrichts“ waren die 3. Oberstufenschüler/innen seit dem Jahreswechsel fleissig an ihren Möbeln, Kleidern oder Rollbrettern am arbeiten. Nach den Sportferien hatten die Schüler/innen in der Sonderwoche zudem Zeit, um intensiv an ihren Projekten zu arbeiten. Die Resultate sind sehr sehenswert und wurden vor den Ostern anderen Schülern vorgestellt und präsentiert. Falls Sie weitere Projekte dieses Jahrgangs bestaunen wollen, empfehlen wir die öffentlichen Präsentationen der Abschlussprojekte am Mittwoch, 22.6.2016 ab 18.00 Uhr in der Schulanlage Au. Ebenfalls werden alle Projekte an der Werkausstellung vom Dienstag, 5.7.2016 ab 15.00 Uhr ausgestellt. Auf Ihren Besuch freuen wir uns.

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(April 2016, Reto Giacomelli + David Preisig)

Kunst zum Mitnehmen

im Schulhaus Lehnen

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Jedes Mal freue ich mich ungemein auf meinen Besuch bei den herzlichen 5./6. Klässler/innen von Katrin Willi im Schulhaus Lehnen. Immer gibt es etwas zu sehen. Am steilen Wiesenhang rollen die Kinder Riesenschneebälle zusammen, stellen sich darunter, um auf Kommando diesen kalten Riesenball loszulassen und sich mit ihm ein Wettrennen zu liefern, nur, um am Ende sich vom Riesenschneeball herrlich lachend überrollen zu lassen! Eine Augenweide. Und bei jedem Besuch stibitze ich eine der Kunstkarten, die die 5./6. Klässler/innen hergestellt haben und dem freundlichen Besucher neben der Schulzimmertür grosszügig anbieten: „Zum Mitnehmen!“ steht drüber. So eine charmante Geste, mal wieder zum Stift zu greifen und eine Karte zu schreiben! Ich kann mich nicht zurückhalten und schon wieder liegen 2 Karten in meiner Tasche. Wie oft hat mich diese stille Einladung inzwischen angeregt, statt eine schnelle E-Mail, ein geschwindes SMS loszuschicken, mich hinzusetzen und mir die Zeit für Worte auf Papier zu nehmen. Eine Wohltat. Ganz herzlichen Dank dafür!

(April 2016, Isabelle Hessler)

Urnäsch, ein Dorf für Familien

Der Ruf nach Millionären
Was ist denn nun eigentlich wirklich wichtig für ein Dorf, worauf sollten die Bewohner achten, wodurch kann sich eine Gemeinde auszeichnen.
Schön wäre es doch, wenn möglichst viele Millionäre in Urnäsch wohnten oder sich vermehrt Grossindustrie ansiedeln würde, attraktiv wären auch grosse Ferienwohnungsquartiere an sonniger Lage. Der Steuerfuss würde kleiner und kleiner, die Finanzsorgen wären wie weggeblasen, man könnte aus dem Vollen schöpfen. Dieser tolle Ruf würde weitere finanzkräftige Bewohner wie der Honig die Bienen anziehen. Natürlich wären die Bodenpreise bald so hoch, dass sich alle Familien, die nicht etwas übernehmen oder erben konnten, aus Urnäsch verabschieden würden, weil sie sich den Mietzins nicht mehr leisten, geschweige denn etwas Eigenes anschaffen könnten. So wäre das Dorf auch bald den grössten Teil der Kinder los, lästige Schul -, Betreuungskosten fallen weg, die Schule könnten man problemlos auslagern mit Nachbargemeinden fusionieren. Auch die Vereine bräuchten sich keine Gedanken mehr um den Nachwuchs zu machen, denn der würde definitiv fehlen. Zudem leben alle unsere eindrücklichen Traditionen weiter, weil die Basis in den Familien gelegt wird.
Man könnte ja leicht denken, ein solches Szenario gehöre in die Welt der Märchen. Wenn man sich schweizweit herumschaut in den Gemeinden und zum Teil gar nicht weit von uns, erkennt man solche Trends deutlich.
Es freut uns dass Urnäsch ein ganz anderes Signal gibt. Diesem Bewusstsein gilt es Sorge zu tragen.

Nachhaltig gute Voraussetzungen für Familien bei uns
Sehr motivierend für die ansässigen Familien oder solche die gedenken in Urnäsch Wurzeln zu fassen ist, dass dem Dorf die Anliegen der Familien wichtig sind. Die Übersichtlichkeit, die kurzen Wege schaffen Vertrauen und Nähe, man kann Anliegen direkt einbringen und kennt die Verantwortlichen des Dorfes häufig persönlich.
All die vielen Vereine und Gruppierungen beleben das Dorf und bieten viele Möglichkeiten sich zu treffen, und gemeinsam einem Hobby nach zu gehen (TV, Musikverein, FC, Chörli, Trachtengruppe, Jassclub etc.).
Unserer Schule als wichtigstem Bezugsort der heranwachsenden Kinder wird motivierend viel Wertschätzung, Vertrauen und Interesse entgegengebracht. Die fairen Rahmenbedingungen, das wohlwollende Klima und die zeitgemässe Infrastruktur stärken uns auf dem Weg, die uns anvertrauten Kinder im direktem Austausch mit den Eltern bestmöglich persönlich, wie fachlich zu begleiten und zu fördern. Auch die schulergänzenden Angebote wie z.B. Tagesstrukturen oder neu auch Klassenassistenz sind sehr gut aufgegleist und decken wichtige Bedürfnisse des Familien- und Schulalltags ab. Die Investitionen in ein professionelles Angebot lohnen sich mittel – und langfristig sehr, denn sie haben eine grosse stabilisierende, unterstützende Wirkung.
Alle diese guten Voraussetzungen strahlt ein Dorf aus und bewegt Familien dazu, hier sesshaft zu werden oder zu bleiben und durch ihren Dorfbezug einen wertvollen Beitrag zum Fortbestand einer lebendigen Gemeinde zu leisten.

(Febr. 2016, Schulleiter Martin Wehrle)

Kann denn jassen Schule sein?

Passt Jassen zum Lehrplan 21, der von Kompetenzen in den verschiedensten Fachbereichen aber auch im Bezug auf sozialen Umgang, Arbeitshaltung und Lernvoraussetzungen redet.
Was soll auf diesem Hintergrund das Jassen in der Schule nützen, wie es Esther Nessensohn mit ihrer Klasse praktiziert und sogar einen Eltern/Kinder Jassabend organisiert hat. Sehr viel, wenn man erlebt wie das Soziale gefördert wird in Teamspiel, der Kommunikation oder der Frustbewältigung aber auch mathematische Kompetenzen in Bereich von Strategien, Zusammenhänge erkennen, Zahlenverständnis etc. Der Abend hat gezeigt, ein Guggitaler kann Schule sein, fördert die Geselligkeit und macht echt Spass.
(Febr. 2016, 4. Klasse Esther Nessensohn)

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Unihockeyturnier der Ober- und Mittelstufe

Zum ersten Mal hat die 2. Sek E von Reto Giacomelli ein Unihockeyturnier für die Ober- gemeinsam mit der Mittelstufe organisiert, das war ein durchwegs toller Anlass.
Es beteiligten sich sehr viele Mannschaften, es wurde intensiv gekämpft, fair gespielt und die Festwirtschaft leistete ihren Beitrag zur guten Atmosphäre.

(Febr. 2016, 2. Sek E Reto Giacomelli)

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Letzte Änderung: 15.06.2017 - © Schule Urnäsch

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